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Photovoltaik und Speicher

PV-Anlage und Stromspeicher in sinnvollen Schritten planen

Ein größerer Speicher ist nicht automatisch wirtschaftlicher. Für eine erste Einordnung gehören Dach, Jahresverbrauch, zeitlicher Verbrauch und nutzbare Speicherkapazität in dieselbe Betrachtung.

Zuletzt inhaltlich geprüft:

In vier Schritten

So gehst du nachvollziehbar vor

1

Möglichen Jahresertrag abschätzen

Beginne mit Anlagenleistung und einem standortbezogenen spezifischen Ertrag. Verschattung, Ausrichtung, Neigung und technische Verluste machen aus dieser Schätzung noch keine Ertragsgarantie.

2

Verbrauch und Überschüsse zusammenbringen

Ein Speicher kann nur Solarüberschüsse verschieben. Prüfe deshalb, wie viel Strom tagsüber direkt verbraucht wird und wie hoch der Verbrauch in den Abend- und Nachtstunden tatsächlich ist.

3

Speicher nicht auf maximale Autarkie optimieren

Vergleiche mehrere nutzbare Kapazitäten. Sinkender Zusatznutzen, Wirkungsgradverluste, Alterung und Ersatzkosten gehören zur Entscheidung, auch wenn der Autarkiegrad steigt.

4

Investition als Szenario rechnen

Stelle Investition, Eigenverbrauchsvorteil, Einspeisung und laufende Kosten gegenüber. Rechne zusätzlich ein vorsichtiges Szenario mit geringerem Ertrag oder höherem Verbrauch.

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Passende Rechner

Grenzen

Was diese Hilfe nicht entscheidet

  • Die Ergebnisse ersetzen keine Dachprüfung, Elektroplanung, Netzprüfung oder ein verbindliches Installationsangebot.
  • Lastprofil, Wetter, Degradation, Steuern, Finanzierung und künftige Energiepreise können das Ergebnis deutlich verändern.

Nutze die Ergebnisse als nachvollziehbares Szenario und gleiche wichtige Entscheidungen mit Vertrag, Messwerten und geeigneter Fachberatung ab.

Primärquellen

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